Hinweiss: Die nachfolgende Geschichte ist in einer Rohfassung. Es sind auch Schreibnotizen enthalten. Ich schreibe immer nur dann, wenn ich etwas Zeit finde.

[in Arbeit]

Es begann alles an einem Schultag der 7. Klasse als sich Thomas Reinhard und Andreas….kennenlernten. Sie wurden die besten Freunde die es je gab. Der eine war für den anderen in jeder Lebenslage da. Das mit den Mädchen war auch gekärt. Wie es sich halt für gute Freunde gehört. Keiner schnappt sich die Freundin vom anderen und kein Mädchen wird diese Freundschaft zerstören.

Sie erlebten viel in ihrer lebenslangen Freundschaft. Im Laufe ihrer Jugend ist ein dritter im Bund aufgetaucht. Er hieß Michael Jakob, kurz genannt M.J. Er war jünger als Thomas und Andreas und kindischer. Es gab momente wo in seine Freunde kaum aushalten konnten. Da legte er ein Verhalten an den Tag da hätte manin Erschlagen können. Er wohnte in einer Siedlung, wo man in Amerika "Ghetto" sagen würde. Dich das wahr alles was ihm gefährlich sein könnte. Die 3 Freunde hatte eine Freizeibeschäftigung die jedes Wochende nachkammen. Schwimmen hieß sie. Und das was sie am besten konnten was Scheiße zu machen und immer gut drauf sein. Und das wichtigste Spass zu habe und alles im Rahmen des Gesetzes. Naja. Wie auch immer mit uns wurde es nie Langweilg.

Zurück zu ihrer Freizeitbeschäftigung "Schwimmen". Sie hatten eine Stambad wo sie im Laufe der Jahre viele Leute kennenlernten. Türken und Jugoslawen. Da gabs Erkotsch es ist 10 Jahre alt und Türke. Ein kleiner Fettwanz der alle Türken in diesem Bad kannte und selbstverständlich sich ihnen unterhalten konnte. Da gabs noch einen Türken den nannten wir Kopfschuß, Weil er einmal im Hallenbard beim Springen so nah an den Beckenrand gesprungen ist das er eine Platzwunde danach hatte. Und dann gab es noch Achmed ein übercooler. An Jugoslawen kannten wir Franz ein Sportsjunge der gerne Fussball spielte. Und dann gab es da noch Senan ein netter Junge. Das einzge Problem an ihm war seine Schwerster. Sie hatte einen tollen Körper eine tolle Ausstrahlung doch sie hatte das Gesicht ihrers Bruders.

Die Jahren vergingen und aus den jugendlichen wurden Männer. Das was das einzige dann auch. Sie haben vielleicht Barthaare bekommen und ihr Verhalten gegenüber Frauen hat sich gebessert aber ihr Verhalten gegenüber ihrer Umwelt und Mitmenschen und sich selbst hat sich überhaupt nicht geändert. Im Laufe der Zeit wurde das Geschick und Probleme zu lösen leicht für Andreas. Sein Freunden nannten ihn Garfield. Er lernte KFZ-Mechanike und danach ging er mit seinem Freund Thomas "Odi" wie ihn alle nannten, offen…

Ihr Feund M.J. lernte unter dessen Industriemechaniker. Nach seiner Ausbildung bei der DASA übernahm sie ihn. Thomas dagegen wurde Polizist in München. Andreas ging nach Griechenland zu seinen Eltern. Dort machte er eine Werkstatt auf.

Er baute nach einiger Zeit eine Stammkundschaft von einfachen Leuten bis zum Bürgermeister auf.

Die Geschichte beginnt bei Andreas in sonnigen doch langweiligen Griechenland. Eines Tages betrat der Bürgermeister die bescheiden Werkstatt und sagte zu mir "Wo ist dein Meister?" darauf antworte ich "dort drüber am 124 Modell". Der Bürgermeister ging rüber und sagte frei in den Raum "Andreas ich habe einen sehr wichtigen Auftrag für Dich, der dir sehr viel Geld bringt." Es herrscht eine Zeit stille, doch plötzlich "Scheisse" und da kroch Andreas unter dem Auto raus und sagte mit verzogenem Gesicht "Mike, wische den Ölfkeck auf, Ok?" Ich sagte ja und holte alte Lumpen und wischte den Ölfleck auf. Mein Meister ging ins Büro, der Bürgermeister folgte ihm und schloß hinter sich die Tür ab. Nach einer halben Stunde gingen beide mit gut gelaunten Gesichter raus. Der Bürgermeister ging aus der Werkstatt und Andreas kamm mit einem Autoschlüssel und Fahrzeugpapieren auf mich zu. Er sagte zu mir "Mike", hier sind die Schlüssel fahr zum Bürgermeister sein Haus und hol ein Auto S-Klasse". Ich nickte und fuhr mit meinem Auto zum Bürgermeister. Als ich dort war war zu meiner Verwunderung 5 andere S-Klassen dagestanden. Was mir auffiel 4 von ihnen hatten ausländische Kennzeichen und es atnden Männer davort mit Sonenbrillen. Einer von ihnen kam auf mich zu und sagte was auf Enflisch. Ich konnte mit meinen wenigem Englisch Kentnissen zusammen reimen, das er fragte was ich wollte. Als ich eine Antwort gegeben wollte ging die Tür vom Haus auf und der Bürgermeister trat mit 8 anderen Leuten aus dem Haus, er winkte die anderen aber wieder ins Haus und schrie zu mir rüber "Der Schwarze links von dir, dein Meister weiß dann schon bescheid was er machen soll." Ich steig ins Auto ein und fuhr fort. Als ich vor die Werkstatt fuhr, stand schon Andreas da. Er winkte mich rein. Ich fuhr auf die Bühne rauf und stieg aus. Er sagte zu mir "Wartungsdiesnt aber kein Reifenluftdruck im Reserverad. OK?" Ich nickte und fing an. Wir machten Mittag immer gemeinsam in der Werkstatt, schauten TV und spielten Karten. Andreas hatte keine Frau, nur ein paar "gute" Freundinnen im Ort und außerhalb. Die Mädchen und Frauen umschwärmten ihn, da er der Basketballstar des Ortes war. Er hat unseren Verein, 2 Ligen nach oben geschossen und das nur nach 3 Jahren. Ich lebte bei ihm. Meine Eltern waren arm und hatten kaum Geld fürs Lebens.

Ich entschloß mich KFZ-Mechaniker zu werden und Andreas hatte eine deutsche Ausbildung. Also beschloss ich bei ihm anzufangen. Wir spielen Karten und legten uns aufs Ohr für 1 Stunde. Danach gings weiter, ich hing in die Werkstatt und machte weiter. Andreas telefonierte fast eine eine halbe Stunde. Als er aus seinem Büro kam war ich fertig mit der S-Klasse. Er schaute sich alles noch einmal an, mit prüfenden Blick. Er sagte "Ok, aber du hast mal wieder den Ölzettel vergessen!" Ich rannte schnell ins Büro wo sie in der 2 Schublade von oben waren, ich nahem einen fühlte ihn aus und hängte in an einer der Bremsleitungen, wischte die Fingerabdrücke ab und schloss die Motorhaube. Wir machen dan für den Tag Schluss. Da sagte Andreas zu mir "Mike kehr ein bisschen auf und dann kommst Du bitte in mein Büro, ich habe eine Überraschung für Dich!".

Ich kehrte zusammen und räumte noch das Werkzeug auf. Als ich damit fertig war ging ich meinem komischen Gefühl im Bauch ins Büro wo mein Meister gerade einen weißen Umschlag öffnete. Als er mich bemerkte wendete er sich mir zu und bat mich hinzusetzen. Ich setzte mich und er fing an "Mike, du bist zwar erst seit 3 Jahren hier bei mir" er lächelte dabei "und ich habe eine Frage an dich. Würdest du mit mir Urlaub machen wollen, aber nicht was Du denkst, Ok!?!. Du weißt doch von der S-Klasse des Bürgermeister?" ich nickte "die müssen nach Italien. Von dort aus fahren wir mit dem Zug nach Deutschland. In einer kleinen italienischen Firma, in Hamburg, holen wir eine E-Klasse und CLK ab und fahren mit diesen hier her. Dafür haben wir einen Monat Zeit, sie beim Bürgermeister abzugeben. Für die Spesen ist gesorgt. Zudem dachte ich mir fahren in München vorbei und ich zeige Dir wo ich aufgewachsen bin. Na wie wärs wir beide? Durch halb Europa?". Ich überlegte und dabei fiel mir folgendes ein "Was ist mit dem Training und den Spielen?" Darauf sagte Andreas "Das Georgos übernehmen und die zwei Spiele sind auch nicht mehr wichtig. Wir sind durch und zu den Meisterschaftsspielen sind wir wieder zurück.." "Na dann, komme ich mit aber ich muß noch allen Bescheid geben. Wann geht’s den los?". Andreas schaute aus dem Fenster und meinte "Morgen in der Früh um 10 Uhr mit ANEK Lines von Igoumenitsa aus. Warte mal…" Er holte aus dem vorherigen weißen Umschlag ein Ticket raus und sagte "Genau, um 10 Uhr mit ANEK nach Bari. Pack dir warme Sachen ein, in Italien soll es schneien. Du hast den Rest des Tages frei um deine Sachen zu erledigen. Ok. Morgen in der Früh um 8 Uhr treffen wir und hier vor der Werkstatt. O.K. heute Abend krieg vom Bürgermeister die Adresse wo wir die S-Klasse in Italien abgeben müssen." Ich nickte, verabschiedete mich und ging mich umziehen. Als ich fertig was ging ins Büro wo Andreas gerade telefoniert sich was auf einen Zettel notierte. Ich stand im Türrahmen und wartete. Doch plötzlich flog mir der Hausschlüssel entgegen, die ich fangte, und er machte mir klar das ich schon voraus fahren sollte. Nur ein nicken von mir und ich war weg.

Ich fuhr mit meinem Mofa zur Bank um ein bisschen abzuheben. Man kann nie wissen. Danach fuhr ich zu Andreas nach Hause, wo ich ein Zimmer hatte. Ich packte meine Koffer rufte alle meine Freunde an und sagte ihnen, dass ich ab morgen für die nächsten 2 Monate nicht da sein würde. Und fuhr dann zu meinen Eltern, die in einem kleinen Dorf, 15 km, außerhalb von Kanalaki wohnten.

Vater und Mutter aßen gerade zu Abend als ich die bescheidene Hütte [In Worten bildlich darstellen wie das Haus ausschaut] eintrat in der ich meine Jugend verbrachte. Mein Vater sah mich ganze verwundert an und meinte "Sohn, was machst Du schon so früh hier Zuhause?". Ich hab für den Rest des Tages frei bekommen, da wir einen Großauftrag bekommen haben, wen wir im Außland erledigen müssen und da wir morgen uns um 8:30 Uhr treffen habe ich frei bekommen um mein Zeug zu packen." Mein Vater war nicht ein Mann von vielen Worten und Deshalb aß er in Ruhe weiter. Ich ging in mein Zimmer, dass noch so aus sah wie ichh es vor einem Monat verlasen hatte. Bett in der mitte, darüber ein Kreuz, zu dem ich in meiner Kindheit of betette. Aber ich habe damit aufgehört nachdem ich tagelang davor bettete. Da mein Bruder schwer krank wer. Er war erst 8 Jahre alt, er war mein Bruder und bester Freund. Nach tagelagngen betten und kämpfen wurde sein Körper schwächer, durch das Fieber. Sein Kampfgeist, das ihm schon öfter halb, wurde immer schwächer und zum Schluss ergabe er sich seinem leiden. Er starb Gott sein Dank im schlaf. Meine Mutter weinte tagelang und mein Vater verschwand für Wochen in den Bergen. Er war ein strenger Orthodoxe. Seitdem habe ich aufgehört zu beten, hätte das mein Vater erfahren…dann weiss ich nicht was mit mir passiert wäre.

Ich packte meine Koffer. Danach ging ich raus. Gab meiner Mutter und meinem Vater ienen Kus auf die Wange und machte ihnen klarr das ich öfters mas was hören lasen würde, sobald es die Zeit zu lassen würde. Ich machte mich auf dem Weg zu Andreas. Auf den Weg dorthin überlegte ich über meinen Bruder. [Eine Geschichte erzählen, die am Ende ein Weißheit mit sich bringt].

Am nächsten Tag, in der Früh, stand ich in der Küche und machte mir mein Frühstück. Dabei bemerkte ich das Andreas gar nicht heute hier übernachtet hat [Wie hat er das bemerkt]. Naja, ich packte mein Zeug und machte mich auf den Weg in die Werkstatt.

Als ich dort ankamm, wartete schon Andreas auf mich. Man merkte das er nicht ausgeschlafen war. Naja, die Spuren der letzten Nacht hatte er wohl vergessen weg zu wischen. Unrasiert, Lippenstift und verschlafene Augen haben ihn verraten. Er packte gerade seinen Koffer und Taschen in den Kofferraum. Ich bemerkte das er auch zwei Platisktüten einpackte aberdort drin war sollte ich erst später erfahren. Andreas bat mich das ich fahren soll, da er noch etwas angeschlagen von letzter Nacht war. Ich fuhr Richtung Igouminitsa ohne zu wissen wie das Abenteuer mein Leben verändern würde.

Auf dem Schiff angekommen weckte ich Andreas. Er war ausgeschlafen und überrascht zugleich, seine Frage klank auf jeden Fall so "Wo sind wir, etwa schon auf dem Schiff?" Ich nickte nur und stellte denn Motor ab. Mit einem zufriedenem Gesicht stieg Andreas aus, nahm seinen Rucksack und winkte mir zu das ich absperren sollte und die Alarmanlage einschalten sollte. Wir gingen in Richtung Ausgang der Schiffsgarage, danach eine steile Treppe nach oben bis wir in der Etage der Rezeption angelangt sind. Dort erblickte Andreas zwei Frauen. Die blonde schien die Mutter de schwarzhaarigen zu sein, die mir auch gleich auffiel. An der Rezeption standen wir hinter ihnen. Ich konnte meine Blick auf die Tochter nicht eine Mal abwenden, als diese in einen der Gänge verschwanden, die zu den Kabinen führte.

Andreas und ich bekamen unsere Kabinennummer gesagt und ein Pasche brachte uns zu dieser. Er schloss die Tür auf. Andreas und ich betraten die Kabine, bei der Andreas am vorbeigehen des Paschen ihm ein Trinkgeld in die Hand drückte mit den Worten "Efcharisto". Nachdem wir uns eingerichtet hatten, beschlossen wir erst ein Mal Frühstücken zu gehen. Auf dem Weg zum Self Service, gingen wir an der Bar vorbei. Auf ein Mal krachte ich in Andreas hinein, der auf plötzlich stehen blieb. Der Grund wieso er so abrupt stehen blieb, war die gleiche Frau, die wir das erste Mal an der Rezeption gesehen hatten. Dies Mal hatte ich kein Glück, denn die Tochter war nicht dabei….Leider.

Wir setzen uns an den Tisch neben de BAr und Andreas bestellere zu Drinken. Wir schauten ein bisschen Fernsehen. Auf solchenen Schiffe waren in der Bar imma bis zu vier Fernseher auf denenen entweder Nachrichten kammen oder ein Film. Je nach dem was das Fernsehrprogramm hergab. Ich beobachte Andreas, wie er nicht mehr seine Augen von der Frau lassen konnte. Etwas später, als der Hunger gewann hingen wir endlich zum Mittagsessen, denn das Marmeladen Brot von heute in der Früh hatte seinen Geist aufgegeben. Doch das Gefühl von leckeren Spagehti mit Tomatensouce und viel Parmesan liess mich innerlich grinsen. Nach dem wir unsere essen geholt hatten, eine freien Platz im Self Service gefunden hatten, liess ich die fetzen fliegen und achtete dabei nicht auf meine Umgebung. Andreas aß Hühnchen mit Gemüsse, dass ich mit einem “wieso ist Du sowas auf dem Schiff”-Blick abwertete. Mitten drin in der Schlacht mit meinem Essen, wischte ich mir ruckartig den Mund ab, setzte mich gerade hin und aß als ob ich in einem 3 Sterne Restaurant war. Sie, genau sie betrat den Raum. Andreas schaute mich verwundert, folgte meinem Blick und drehte sich grinsend wieder zu mir. “Der kleine hat Augen für das Mädchen…”. Ich erötete nur und sagte nichts darauf, denn es stimmte. Doch dann plötzlich passierte das gleiche mit Andreas, Mund abwischen, gerade hinsetzen und er hatte eine eigen Art, dass er immer ein Mal mit der Hand durch seine Haare ging um zu prüfen ob diese richtig sitzen. Ich schaute hinter mit und sah das die Mutter in der Tür stand und wahrscheinlich suchte sie ihre Tochter. Mein Blick ging wieder auf Andreas, mit einem breiten grinsen. Als ich ansetzen wollte “Der kleine.” unterbrach mich Andreas mit “spar dir die Worte. Als ich die Damen beobachte fiel mir auf das beide einen Blick zu uns warfen...zu uns, komisch. Als wir fertig waren mit dem Essen, blieben wir noch ein bischen sitzen. Andreas hatte glücklicherweise den besseren Platz von uns beiden, denn er hatte freien Blick auf die beiden Damen. Als wir fertig waren, gingen wir in Richtung Bar.

Es wurde spät in der Bar, doch als wir gerade gehen wollte, kam ein unrasierter, stinkender, mit Wampe und heraushängendem Hemd, 2 Meter Koloss auf uns zu. Er ließ den Anschein erwecken als wolle er eine schlägerei anfangen da die Bars so langsam zu machte und es somit kein Bier oder Ouzo gab. Doch plötzlich streckte er die Hände raus und schrie mit vollem Leib “Hey, das ist der Sohn meines besten Freundes, Kosta.” Dann plötzlich das gleiche Geschrei von Andreas und noch lauter “Giorgos, was machst Du den hier?” Sie umarten sich und gaben sich rechts und links auf die Wange jeweils einen Kuss. Ich der halb taub daneben Stand war immer noch geschockt von dem aufeinandertreffen von Stimme wie Elefanten. Andreas stellte mich vor. Georgios gos gab mir die Hand in der ich mich gleich nieder kniete. Diese Händedruck spürte ich noch Minuten danach. Wir setzen uns hin. Andreas und Georgios unterhielten sich über die alten Zeiten und ich versorgte meine Hand die immer noch pochte, mit einem Tuch über das ich Wasser laufen lies. In dem Gespräch von den beiden Erfuhr ich sehr viel . Georgios war LKW Fahrer. Desweitern auch das der Vater von Andreas, der nebenbei Kosta heißt, LKW Fahrer war und beide scheinbar immer mal wieder gemeinsame Lieferungen hatten. Ob es wirklich war oder nicht, kann ich an diesem Punkt nicht sagen, aber nach den ganzen Geschichten war Kosta auf jedem fleckchen Erde die die Welt zu bieten hatte mit seinem LKW. Die meiste Zeit redete Georgios und erzählte was für tolle Dinge er mit Kosta erlebt hat. Wie auch unter anderem, der Moment als sie an der Grenze von Deutschland nach Österreich warteten. Andreas war als Kleinkind damals dabei. Vor dem LKW standen, sahs Andreas auf den Schulter seines Vaters. Es war Sommer. Georgios und Kosta unterhielten sich, als plötzlich sich das Gesicht von Kosta schlagartig veränderte. Er nahm Andreas von seinen Schultern. Ihm war in diesem Augenblick bewusst, dass Andreas, während er auf den Schultern seines Vaters, mit kurzer Hose sahs, in die Hose gemacht hat. Das wtizige dabei war, dass der Inhalt der Hose über die Schultern auf den Rücken lief. Georgios musste so laut lachen, dass andere Gäste in der Bar zu uns schauten. Ich musste auch sehr laut lachen. Andreas war nicht begeistert von der Geschichte und sah mich mit einem vernichtend Blick an.

Nach dieser lustigen Geschichte, fing Georgios plötzlich von einer Fracht zu erzählen, die Kosta transportiert hatte. Ich erfuhr eigentlich nur, dass Andreas davon gar nichts wusste. Das verriet das fragliche Gesicht von Andreas. Dies war unter anderem erstaunlich, da der Vater von Andreas im alle seine fahrten erzählt hatte, in seiner Kindheit. Oft vor dem einschlafen oder manchmal auf nach einem, oder zwei, oder drei Bierchen. Erstaunlicherweise hackte Andreas nicht nach. Lag wahrscheinlich daran, erzählte er mir danach, als ich ihn darauf ansprach “Georgios ist ein sehr guter Freund aber wenn er riecht, als ob er tagelang im Restina Fass lag, erzählt er mal die ein oder andere Geschichte plus der ein oder anderen Phantasie. Deswegen habe ich auch nicht nachgefragt. Wer weiss wo er am Ende gelandet wäre, mit seiner Phantasie.” Nach diesem Interessanten Ausflug in die Welt der Geschichten, Phantasien und verschwommenen Erinnerungen, wurde es langsam Zeit die Kabine auf zu suchen und sich eine Mütze schlaf zu können.

Am nächsten Morgen, oder besser gesagt Mittag wurde es langsam Zeit das wir unsere Sachen in der Kabine aufräumten und uns fertig machten für die Ankunft des Schiffes in Venedig. Kaum waren wir fertig, kam auch schon die Durchsage, dass das Schiff in den Vorhafen von Venedig einfuhr und man die Kabinenschlüssel an der Rezeption abgeben sollte. Wie gesagt so getan. Wir gingen die schmalen Gänge entlang bis wir zur Treppe kamen, die zur Rezeption führte. Dort angekommen, legten wir den Kabinenschlüssel, ohne weitere Bemerkung, auf den Tresen. Der Stuart unterhielt sich gerade mit einem Gast auf englisch, der scheinbar irgendetwas, irgendwo verloren hatte. Das englisch das der Gast sprach war eine Mischung aus seiner Landessprache, Norwegisch, grieschisch und englisch. Andreas tippte mich an, da ich mich scheinbar doch auf das unbedeutendes Gespräch konzentriert hatte ohne wirklich mitzuhören. Andreas sagte, nach dem ich erschrocken mich umdrehte “Wollen wir hoch an Deck gehen? Das Schiff fährt durch eine Seestrasse durch Venedig.” Ich nickte und wir begaben uns nach oben, unsere Handkoffer hinterherziehen. Es ging über schmalle Gänge, an anderen Kabinen vorbei, in den Vorraum der die einzelenen Etagen mit Treppen verband. Dort angekommen gingen wir die Treppe bis ganz nach oben - 6 Etage. Oben angekommen, gingen wir in der Fahrtrichtung auf die rechte Seite des Schiffes. Wir standen am Geländer und schauten uns das vorbeiziehende Venedig an. Das Schiff fuhr sehr langsam, da es sonst hohe Wellen schlagen würde und somit die Stadt “überflutet” wurde. Ganz so schlimm ist es nicht aber würde das Schiff mit normaler Geschwindigkeit durch den Kanal fahren hätten die Gondelfahrer und insbesondere die Gäste darin eine sehr schaukellige Fahrt. Trotz der langsamen Fahrt schaukelte die kleinen Boote und Gondeln hin und her, als ob gefühlt ein Orkan gerade vorbei ziehen würde. Ich fühlte mich als ob ich eine exklusive Führung durch Venedig bekam. Durch die Höhe des Schiffes hatte ich auch einen tollen Blick und sah wesentlich mehr, als wenn ich dort in den Gassen stehen würde. Der schönste Blick, war der wenn Gassen erschienen, die tief nach Venedig rein führten. Fuhr dort auch gerade eine Gondel, so würde ich von einem malerischen Bild sprechen. Die Fahrt durch Venedig begann mit der Giardini della Biennale - für Kunst & Architektur bekannte Gärten, vorbei am Dogenpalast und der Basilica di Santa Maria della Salute. Zudem hat man vom Schiff einen tollen Blick auf den Markusplatz. [ToDo: Recherche des Weges was das Schiff nimmt - GoogleMaps]

Es kam die Durchsage über die Lautsprecher des Schiffes, das man sich so langsam in Richtung Auto begeben sollte. Gesagt getan. Wie eine Viehherde bewegten sich die Menschenmassen in Richtung Rezeption, Aufzüge und all dem was den Anschein hatte in Richtung Garage zu führen. Bei uns war es die Richtung der Rezeption, an dieser vorbei und die Rolltreppen runter. Unser Glück bestand darin, dass wir als eine der letzten in das Schiff gefahren sind und somit nahe der Schiffsrampen eingewiesen wurden. Als wir die Treppe runter gingen, die neben der Rolltreppe verlief, und unten ankamen, waren die Türen zur Garage offen und wir konnten in Richtung Auto gehen. Vorbei an LKWs, Autos und Wohnmobilen, an denen man sich vorbei schrubben musste, da alles sehr eng geparkt war, hatte man somit den Besitzer auch gleich einen Teil des Fahrzeuges sauber gemacht. Am Auto angekommen, haben wir unsere Rollkoffer in den Kofferraum gelegt und uns schon mal ins Auto gesetzt. In so einem Schiff vor dem Auto zu warten, in der Garage, da spielt man schon ein bisschen mit seiner Gesundheit, da es immer wieder Personen gibt der besonderen Art, die meinen, bei geschlossenen Schiffsrampen in einem “Raum” ohne Luken ihr Auto anlassen. Die LKW Fahrer waren teilweise da auch nicht besser. Sassen in ihrem hohen Ross und ließen die LKWs laufen. Wartend im Auto schauten wir dem treiben zu. Seeleute die rauchend auf Anweisungen warten, Reisende die vor ihrem Auto warten, die nicht ins Auto kamen, da die Auto teilweise sehr eng zusammen parkten. Die Einweiser vom Schiff konnten ihren Job richtig gut zum Ärger der Autofahrer, die wie gesagt warten mussten. Nach ca. einer halben Stunden ging die Rampe ein Stück auf und die Seeleute schmeißen ihre Kippen weg und machten sich an die Arbeit. LKW Fahrer aufmerksam machen, da sie die ersten waren. Autofahrer, wie uns zuwinken näher an die Rampe zu fahren.